Preferences
Osterburg Trio

2015 - Ajazz - A5019

12,90 €

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A5019 :: Osterburg Trio :: Preferences

 

  1. Preferences   7:12
  2. Transition   4:39
  3. Gone   5:32
  4. Pictures   5:11
  5. Waiting   6:22
  6. Before   7:18
  7. What else?   6:45
  8. Candle   6:29
  9. At Any Time   4:43

Dietmar Osterburg (guitar), André Neygenfind (bass), Eddie Filipp (drums)

Das Album ist aktuell erhältlich 1. als CD (im Klapp-Cover) oder optional 2. als Special Edition-CD im 6 Seiten-Freestyle Digipack

Das neue Album von Dietmar Osterburg zeigt, wie sehr auf diesen Gitarren-Feingeist Verlass ist. Das Album „Preferences“ gibt allen Raum, um in einem lichten, luftigen Umfeld entspannt durchzuatmen. Eine andere Spielhaltung wäre auch nicht denkbar, wenn man sich in die Rolle Osterburgs zu versetzen versucht. Man darf vertrauen auf einen geschmeidigen angeregten Ideenfluss, überhaupt auf eine ganz selbstverständliche Ideenfülle und auf entsprechend inspirierte musikalische Formulierungen. Was er auf den Saiten anstellt ist durch und durch puristischer Jazz. Sein Tempo und seine Leichtigkeit rücken ihn in die erste Linie der Saitenvirtuosen, dem klassisch angehauchtes akustisches Spiel genauso im Blut liegt wie die wieselflinke elektrische Jazzgitarre, die er mit einem sprühenden Variantenreichtum bei den Phrasierungen zu bedienen weiß. Und Osterburg darf sich auf seine Mitstreiter intuitiv verlassen, denn die beiden sind zum richtigen Moment immer „da“. Zum einen der Schlagzeuger Eddie Fillipp, der so federleicht, präsent und unaufdringlich den Spielfluss akzentuiert, zum anderen der Bassist André Negenfind – ein ebenso sensibler Rhythmiker, dessen Läufe die beiden anderen Spieler wie ein zuverlässiger Treibriemen zusammenhält, der Grundfarbe und Tiefe gibt. / Stefan Pieper (Jazzzeitung)


Reviews

CD Preferences:
"Schon im Titelstück „Preferences“ beeindruckt, dass in all diesem prallvollen Triogeschehen immer noch so viel Atem-Luft, so viel Raum zwischen all den Tönen und aufgebrochenen hochmodernen Akkorden bleibt. „Transition“ ist ein mächtiger Abräumer, die Stücke „Gone“ (mit einem Top-Solo von Neygenfind) und später „Candle“ sind akustische Medaillons, „What else?“ ist die verzerrte, rummsende Verführung des Metal-Rock in die glorios funktionierende Welt des Braunschweigers, „Pictures“ treibt alles auf die Spitze, was „typisch Osterburg“ bedeutet. Oder in „Waiting“ zeigt er mit angemessenem elektronischen Equipment, wie man Top-Jazz spielen kann, ohne als 1384. Metheny-Klon weggelächelt zu werden. Merke: Bei Osterburg ist fast alles anders. Fast. Und genau dieses „Fast“ ist, was ihn vor jeglichem Wegglitschen in die Fallgrube des anarchischen Free Jazz bewahrt. Er ist way out und doch ganz hier. Im Fremden, ohne das Vertraute wirklich aufzugeben, Mehr Jubel ist nicht. Geht nicht."
JAZZPODIUM

CD Preferences:
"Neun Jahre gibt es das Trio um den Braunschweiger Gitarristen Dietmar Osterburg bereits. Eine Zeit, in der die drei Musiker eine Vertrautheit im Zusammenspiel entwickelthaben, das dem Material, das sie seitdem als Band spielen, gut bekommt. Es sind zumeist Stücke des Leaders, die in der Tradition der Jazzgitarre wurzeln, ohne die Moderne der improvisierten Musik aus dem Blick zu lassen. André Neygenfind setzt auf dem Kontrabass seinen warmen, holzigen Sound für eine variantenreiche harmonische Grundierung ein und Eddie Filipp umzirkelt den beat mit federndem Spiel auf dem Drumset. Osterburg nutzt diese Basis für originelle melodische Single-Note-Ketten, mit denen er die Dialekte der „Altvorderen“ der Jazzgitarre konturiert und kantig in die eigene Sprache transformiert."
JAZZTHING