Heavy Hearts (CD A5018 Special Ed.)
Hans Lüdemann & Reiner Winterschladen

2013 - Ajazz - A5018

15,90 €

Unsere Produkte sind in vielen bekannten Fachgeschäften erhältlich oder bestellbar. Wer dennoch bei uns online einkaufen möchte, kann dies hier tun.
Dabei arbeiten wir momentan mit PayPal. Dieser Service ermöglicht Ihnen, sicher und einfach - auch ohne eigenes PayPal-Konto - einzukaufen. Folgen Sie einfach dem blauen PayPal-Button. Der Preis ist inkl. Versandkosten und 19% MWSt. Bestellungen werden zur Zeit nur nach Deutschland geliefert.

Ich habe die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und die Widerrufsbelehrung gelesen und stimme diesen ausdrücklich zu.

Überprüfen Sie im Folgenden bitte, ob Ihre Lieferadresse korrekt ist.

A5018 :: Hans Lüdemann & Reiner Winterschladen :: Heavy Hearts (CD A5018 Special Ed.)

 

  1. Über Den Selbstmord   4:42
  2. Heavy Hearts   4:49
  3. Wide Ways   4:33
  4. Bonsai Blues   4:30
  5. Beautiful Flowers   3:55
  6. Duke Ellington's Sound Of Love   5:21
  7. Half The Battle   2:08
  8. The Day You Are Here   5:10
  9. Hop Sing   4:54
  10. Johnsallee   6:05

Reiner Winterschladen (trumpet), Hans Lüdemann (piano)

CD-REVIEWS: “Zwiegespräche zwischen Trompete und Klavier. Anders als in der Lounge-Band Nighthawks geht Reiner Winterschladens Horn im Zusammenspiel mit Hans Lüdemann zu Herzen. Der 2013 mit einem ECHO JAZZ ausgezeichnete Pianist liebt die pure Kommunikation mit seinem Partner, ohne Rhythmusgruppe, ohne Elektronik. Eine beachtliche Duo-Platte.” (KULTURSPIEGEL 8.2013) /// “Diese Aufnahme konnte (oder musste) vier Jahre vor sich hin reifen, bis sie nun endlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Auf “Heavy Hearts” musizieren zwei im Duo, die schon vertraut miteinander waren. Das hört man ihrer Einspielung auch an. Trompeter Reiner Winterschladen, der mit herrlich breitem, bratzigem Ton spielt, und Pianist Hans Lüdemann brauchten sich nicht aneinander heranzutasten (was ja auch spannend sein kann), und vor allem mussten sie weder sich noch der Welt etwas beweisen. Vermutlich wollen sie einfach schöne, abwechslungsreiche, intime Musik machen. Das ist ihnen gelungen. Ihre zehn Duos sind mal sentimental (Eislers “Über den Selbstmord”), andächtig, gedankenverloren, mal beschwingt, mal erdig, mal ätherisch, mal frei, mal gebunden, mal aufbrausend (“Bonsai Blues”) und oft sehr angenehm zurückgenommen, mal harmlos (“Beautiful Flowers” mit Reggae-Touch) und immer wieder ganz tief. Für jede Gemütslage ist etwas dabei: Ein gewaltiges Spektrum an Emotionen, Befindllichkeiten und Stilen ist hier abgedeckt. Da bleibt man als Zuhörer mit gespitzten Ohren bis zum Ende an der Musik dran.” (JAZZTHING 8-9.2013)